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Napster UK verkauft seine Prepaid-Karte bei der Post

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft baut der britische Napster-Ableger sein Prepaid-Geschäft aus. Neuerdings können Kunden der Downloadplattform Prepaid-Karte auch in Postämtern kaufen.

Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft baut der britische Napster-Ableger sein Prepaid-Geschäft aus. Neuerdings können die Kunden der Downloadplattform zwischen verschiedenen Prepaid-Karten wählen und diese in den Postämtern auf der Insel kaufen. Neben der Zweimonatskarte zu 20 Pfund, gibt es nun eine Viermonatskarte zu 35 Pfund sowie Karten für je 10, 22 oder 33 Track-Downloads, deren Preis zwischen 10 und 30 Pfund liegt. Bisher wurden nur einzelne Prepaid-Karten bei Dixons, PC World und einzelnen anderen Händlern angeboten.

Mit der Ausweitung der Bezahlung per Prepaid-Karte will sich Napster einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Denn im Gegensatz zur Kreditkarte verursacht die Prepaid-Karte keine immensen Gebührenkosten. Zudem könnte die Prepaid-Karte eine weitaus größere Zielgruppe erschließen: Vor allem jüngere Internetnutzer, die über keine Kreditkarte verfügen, sollen durch die neue bequeme Zahlungsmöglichkeit angelockt werden.

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