Die Traffic-Zahlen beim neuen Napster dürften in Kürze drastisch steigen: Der geläuterte Musikdienst gewährt 13.000 Studenten kostenlos Zugang zu seinen Files. Der Dienst traf dazu eine Vereinbarung mit der Penn State Universität, die es den Studenten gestattet, kostenlos Files bei Napster 2.0 anzuhören und diese für einen begrenzten Zeitraum auf portablen Playern zu speichern. Gegen Zahlung einer geringen Gebühr können die Nutzer die Files auch dauerhaft speichern und auf CD brennen. Das kostenlose Angebot soll die Studenten auch davon überzeugen, künftig auf den Gebrauch von illegalen Tauschdiensten zu verzichten. Bereits vor der Vereinbarung testete eine Gruppe von Penn-State-Studenten den neuen Dienst auf Herz und Nieren – mit positivem Ergebnis: „Bislang waren sie ziemlich begeistert“, erklärte Studentensprecher Ian Rosenberger. „Napster 2.0 hat einige Funktionen, die den illegalen Diensten fehlen, und die bei den Studenten ziemlich gut ankamen.“ Eingefädelt wurde der Deal von Universitätspräsident Graham B. Spanier und RIAA-Chef Cary Sherman, die im gemeinsam gegründeten Committee of the Higher Education and Entertainment Communites nach Wegen suchen, Universitäten mit kostenlosen Musikangeboten zu versorgen, um die Download-Piraterie auf den Campussen zu eliminieren.
Napster gewährt Studenten gratis Zugang
Die Traffic-Zahlen beim neuen Napster dürften in Kürze drastisch steigen: Der geläuterte Musikdienst gewährt 13.000 Studenten kostenlos Zugang zu seinen Files.





