Auf eine richterliche Anordnung hin erhält die Online-Tauschbörse Napster Einsicht in die zwischen den Majorfirmen und ihren Online-Diensten MusicNet und pressplay getroffenen Geschäftsvereinbarungen. Napster hofft, so der Musikindustrie an Online-Dienste nachweisen zu können. Unterdessen erneuert Napster-CEO Konrad Hilbers seine . Da diese keine Lizenzen für einen ausreichend großen Musikkatalog gewährten, sei mit einem Neustart der Tauschbörse frühestens in sechs bis neun Monaten zu rechnen. Darüber hinaus müsse nach den bislang gemachten Erfahrungen das Angebot auf CDs gebrannt oder auf mobile Geräte kopiert werden können, um Erfolg bei den Konsumenten zu finden. Nach Aussagen Hilbers finden derzeit keine Lizenzverhandlungen statt. Napsters vorrangistes Anliegen sei es momentan, sich zusätzlich weitere finanzielle Unterstützung von der Bertelsmann AG zu sichern.
Napster erhält Akteneinsicht
Auf richterliche Anordnung erhält die Online-Tauschbörse Napster Einsicht in die zwischen den Majorfirmen und ihren Online-Diensten MusicNet und pressplay getroffenen Geschäftsvereinbarungen.





