In den ersten zwölf Monaten seit Eröffnung des Angebots von Napster Deutschland am 9. Dezember 2005 haben 300.000 Kunden mehr als 130 Millionen Titel in Form von Streams, zeitlich befristeten Downloads oder verkauften Tracks über die Plattform bezogen. Zum Vergleich: In den ersten drei Monaten hatten sich 90.000 Nutzer registriert und 23,5 Millionen Titel in Form von Streams oder Downloads bezogen.
Seit dem Deutschlandstart wuchs der Katalog laut Firmenangaben von 1,5 auf derzeit mehr als drei Millionen Tracks – darunter neben dem Repertoire aller vier Majors und zahlreicher Independents inzwischen auch Hörbücher.
Auch das Abo-Modell scheint anzukommen: Mehr als 15 Prozent der Napster-Kunden – bei 300.000 angemeldeten Nutzern also zumindest 45.000 – „nutzen bereits die Music-Flatrate Napster oder Napster To Go“, heißt es aus Frankfurt. „Damit kann sich Napster unter allen Portalen, die direkte Verträge mit den Major- und Independentlabeln besitzen, als Markführer im Bereich Music-Flatrate behaupten.“ Die kontinuierlich wachsende Fangemeinde der Music-Flatrate belegt auch, dass sich das innovative Nutzungsmodell zunehmend am Markt etabliert.
„Der Erfolg gibt uns recht: Wir haben mit unserem Angebot den Zeitgeist voll getroffen“, meint Thorsten Schliesche, General Manager & Vice President Napster Deutschland. Auch künftig rechnet er mit Zuwächsen: „Die Analystenhäuser attestieren dem Onlinemusikgeschäft und insbesondere Subscription durchweg hohe Wachstumschancen, die Napster aktiv nutzen wird.“






