Kurz nach der physischen Veröffentlichung von „In Rainbows“, dem jüngsten Album der Formation Radiohead, sorgt ein britischer Medienbericht für Aufsehen: Angeblich soll die Band im Herbst 2007 bei Verhandlungen mit ihrer früheren Plattenfirma EMI ein Fixum von zehn Millionen Pfund oder umgerechnet rund 13,5 Millionen Euro und ein garantiertes Marketing-Budget von drei Millionen Pfund oder umgerechnet gut vier Millionen Euro gefordert haben.
Nachkarten bei EMI und Radiohead
Kurz nach der physischen Veröffentlichung von „In Rainbows“, dem jüngsten Album der Formation Radiohead, sorgt ein britischer Medienbericht für Aufsehen: Angeblich soll die Band bei Verhandlungen mit EMI ein Fixum von zehn Millionen Pfund gefordert haben. Sänger Thom Yorke weist das entschieden zurück.





