Recorded & Publishing

Nachgefragt bei den Classical:Next-Machern: „Unser Trumpf ist die Vielfalt“

Mit den neuen Möglichkeiten im Wiener Veranstaltungsort MAK bauen die Veranstalter die Classical:Next konsequent aus. Birgit Schlinger sprach mit Direktorin Jennifer Dautermann, Pressesprecher Paul Bräuer und Mario Rossori von Vienna Partners.

MW: Welche Vorteile bietet Wien einer Klassik-Musikmesse, die einen Umzug von München nach Wien rechtfertigen? Mario Rossori: Wien ist weltweit als die Musikhauptstadt in der Klassik bekannt, sei es durch das Neujahrskonzert oder durch Wien Modern, aber auch durch seine Orchester wie Symphoniker, Philharmoniker oder RSO oder seine Konzerthäuser wie Musikvereinssaal, Konzerthaus oder Staatsoper. Dass Wien auch eine beliebte Kongresshauptstadt ist, hat diesen Wechsel nur forciert. Paul Bräuer: Der Ursprung waren Kapazitätsprobleme – wir wurden bei unserer Raumplanung schlicht vom großen Anfangserfolg überrascht. Aber wir haben aus der Not eine Tugend gemacht und mit dem MAK nicht nur eine wunderschöne und ausbaufähige Lösung gefunden. Wien ist die Klassikmarke schlechthin und ergänzt sich wunderbar mit der internationalen Classical:Next, auf der Tradition und Modernität vereinigt sind.

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