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Nachfrage nach UMTS-Handys nimmt zu

Eine Studie des deutschen Marktforschungsinstitutes GfK kommt zu dem Ergebnis, dass im April in Europa rund 225.000 UMTS-Handys verkauft wurden.

Eine Studie des deutschen Marktforschungsinstitutes GfK kommt zu dem Ergebnis, dass im April in Europa rund 225.000 UMTS-Handys verkauft wurden. Auch wenn dies nur zwei Prozent aller verkauften Mobiltelefone sind, hat sich der Absatz damit im Vergleich zum Vormonat verdoppelt. Dazu trugen nach Aussage der GfK vor allem die neuen und leichteren Modelle von Nokia und LG Electronics bei. Auch Mobilfunkanbieter wie Vodafone und die Deutsche Telekom bieten seit Mai die sogenannten Handys der dritten Generation (3G) an. Dabei wird ein signifikanter Anstieg der Verkaufszahlen aber erst zum Weihnachtsgeschäft erwartet. Im Dezember soll nach Schätzungen der GfK jedes zehnte verkaufte Handy UMTS-fähig sein.