Recorded & Publishing

Nach dem vierten Quartal stehen die Jahressieger fest

Auf der Zielgeraden zog Universal Music schließlich doch bei den Charts-Anteilen im Longplay-Bereich noch an Sony BMG vorbei. Lange sah es so aus, als könnte der Fusionist seine Führungsposition halten.

Noch in der Auswertung der ersten neun Monate rangierte Sony BMG – wenn auch nur mit einem hauchdünnen Vorsprung – vor dem Mitbewerber aus Berlin. Dass es am Ende für Universal Music doch noch reichte, den Vorjahressieg zu wiederholen, liegt nicht zuletzt an einem starken vierten Quartal, in dem die Berliner mit einem Charts-Anteil von 37,50 Prozent deutlich vor Sony BMG (20 Prozent) ins Ziel einliefen. Damit kommt der von President & CEO Frank Briegmann geleitete Konzern in der Gesamtwertung 2005 auf insgesamt 32,73 Prozent – gefolgt von Sony BMG mit 29,56 Prozent auf dem zweiten Platz der Longplay-Wertung.

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