Sich mit neuen Musikkonzepten ins Internet zu wagen bleibt ein geschäftliches Risiko – besonders, wenn man ohne Lizenzen agiert. Der juristische Druck des US-Tonträgerverbands RIAA hat nun den Betreiber von Muxtape zur vorübergehenden Schließung des Diensts veranlasst. Muxtape bot seit April die digitalisierte Variante des Mixtape-Prinzips: Nutzer konnten kostenlos bis zu zwölf Songs hochladen und in eine personalisierte Playlist verpacken. Diese konnte anhand einer individuellen URL für Dritte zugänglich gemacht werden. Bei Muxtape konnten die Songs allerdings weder heruntergeladen noch einzeln angespielt werden. Die Website ermöglichte nur die gestreamte Wiedergabe der vollständigen Playlist.
Muxtape geht vor RIAA in die Knie
Sich mit neuen Musikkonzepten ins Internet zu wagen bleibt ein geschäftliches Risiko – besonders, wenn man ohne Lizenzen agiert. Der juristische Druck des US-Tonträgerverbands RIAA hat nun den Betreiber von Muxtape zur vorübergehenden Schließung des Diensts veranlasst.





