dossier.das war 2005 Umfrage: Das Jahr im Rückblick der Branche Legale Downloads, frische Talente und neue Optionen München (mw) – Die Wende zum Besseren haben wir bereits geschafft. So zumindest die vorherrschende Stimmung. Die Musikbranche will sich ihren Optimismus jedenfalls nicht mehr so leicht vermiesen lassen. Und dafür hat sie viele gute Gründe, wie die Antworten auf die MusikWoche-Umfrage beweisen. Bernd Dopp, Chairman & CEO GSA Warner Music: Negativ war, dass es nach wie vor Airplay für deutschsprachiges Repertoire erst bei Top-Ten-Platzierungen gibt – wenn überhaupt. Und die Charts-Manipulation. Richtig überrascht hat mich in diesem Jahr eigentlich nichts. Ich freue mich aber, dass es bereits 2,5 Mio. echte Musikfans gibt, die regelmäßig Musik legal downloaden. Kurt Erping, Managing Director SPV: Das Jahr war voller Überraschungen. Geärgert habe ich mich eigentlich überhaupt nicht, da ich ein positiv denkender Mensch bin. Aber wütend machen mich diverse Dienstleistungen unserer Branche, die in keinem Verhältnis zu den Kosten stehen, aber zum täglichen Brot gehören. Katja Bittner, Director Popkomm: Gefreut hat mich, dass Napster nun endlich gestartet ist. Geärgert hat mich, dass auch in diesem Jahr europäische, politische Diskussionen zu Creative Industries an Deutschland vorübergehen beziehungsweise Deutschland nicht aktiver daran teilnimmt. Boris Rogosch, Director Entertainment & eCom- merce, AOL Deutschland: Es hat mich besonders gefreut, dass wieder eine positivere Stimmung in der Musikbranche zu spüren war und man wieder mal ein Lächeln in den Gesichtern der Entscheider sehen konnte. Dieser Stimmungswechsel liegt sicher auch daran, dass das Downloadund Mobilegeschäft beginnt, die Lücken des physischen Vertriebs zu schließen. Ärgern lasse ich mich nicht mehr. Edgar Berger, President Sony BMG Germany: Natürlich geht ein Fusionsprozess nie spurlos am Geschäft vorbei, in Deutschland aber hat es ziemlich reibungslos geklappt. Das hat mich positiv überrascht. Ärger gab es mit dem Kopierschutz. Wir haben diesen Kopierschutz in Deutschland jedoch nicht eingeführt. Fitz Braum, Managing Director Four Music: Toll, wir machen jetzt Musik für’n Appel und ’n iPod. Nur ärgerlich, dass manche Downloadplattformen kleine Labels stark benachteiligen. Goetz Elbertzhagen, Vorstandssprecher kick- media AG: Freudig überrascht hat mich, dass auch „kleine Dinge“ sehr erfolgreich und lukrativ sein können, etwa Tourneen mit vielen Gigs unserer Künstler Mundstuhl oder Bernd Stelter. Ebenfalls positiv fand ich, dass nach vielen Jahren endlich wieder nationale Künstler mit deutschsprachigen Titeln so erfolgreich waren wie zuletzt in den 80er-Jahren. Vor allen Dingen hat mich freudig überrascht, dass wieder stark das Gefühl aufkommt: Fördere gute Musik, und du hast auch etwas davon. Geärgert habe ich mich darüber, dass 2005 viele Stühle schnell verrückt wurden, die Bindung der Mitarbeiter an die Firma nicht mehr so groß ist. Das ist wohl dadurch bedingt, dass größere Firmen schnell Leute „umpositionieren“. Holger Strecker, Geschäftsführer RTL Enterprises: Freudig hat mich vor allem überrascht, dass sich 2005 Qualität in der Musik wieder klar durchgesetzt hat: Die Auftritte von Erste Frage: Womit hat Sie das Musikgeschäft im Jahr 2005 freudig überrascht, worüber haben Sie sich gewaltig geärgert? 52/2005 8 52/2005 9 das war 2005.dossier Top-Acts in Konzertsälen und Freilichtarenen waren gut besucht, und die starken Alben mit handgemachter Musik und so mancher herausragender Newcomer haben wieder Lust auf Live-Feeling und Albenkäufe gemacht. Besonders geärgert? Die Location des Echo. Und dass die eine oder andere Musik-Company immer noch nicht erkannt zu haben scheint, welche Chancen und Marketingoptionen Downloads für die Musikindustrie bringen. Mario Mendrzycki, geschäftsführender Gesell- schafter Triple M Entertainment: Überrascht war ich über die Vielzahl erfolgreicher nationaler Acts. Es konnten erstaunlich viele Tonträger und zum Teil auch Konzertkarten umgesetzt werden. Ärgernisse werden an dieser Stelle nicht resümiert … Gottfried Zmeck, Geschäftsführen- der Gesellschafter GoldStar TV: Sehr positiv im Popbereich der anhaltende Erfolg deutscher Interpreten und Bands wie Juli, Silbermond oder Wir sind Helden. Für die Schlager- und Volksmusikszene freut mich, wie sich auch hier die DVD etabliert hat. Die Entwicklung des legalen Downloads wird in der ganzen Branche enorm an Bedeutung gewinnen. Ärgerlich: das Abschneiden Deutschlands beim Eurovision Song Contest. Peter Schwenkow, CEO/Vorsitzen- der DEAG und Frank Maaß, Director Marketing & Promotion DEAG: Freudig überrascht hat uns, dass mit Johannes Wessels, Klaus Bönisch und Carlos Fleischmann drei renommierte Veranstalter bei uns an Bord gekommen sind, dass Warner Music mit DEAG Music einen Vertriebs- und Verlagsdeal abgeschlossen hat und dass Ticketmaster mit uns ein Joint Venture für Deutschland gegründet hat. Gewaltig geärgert hat mich gar nichts. Ein bisschen geärgert hat mich, dass die Rolling Stones einen bestätigten Deal mit uns so lange nachverhandelt haben, bis wir ihn wegen schlechter finanzieller Konditionen absagen mussten (Schwenkow). Maaß: „Dass ich mich richtig ärgere, kommt sehr selten vor. In diesem Jahr habe ich mich nur ein-, zweimal und nur ganz kurz über Agenten und ihre Art und Weise im geschäftlichen Umgang miteinander geärgert. Klaus Bönisch, Geschäftsführer KBK Konzert- und Künstleragentur: Überrascht hat mich der erfreuliche Erfolg von Bands, die ihre Musik wieder selbst schreiben, sowie von Singer/Songwritern. Noch schöner ist es, diese Entwicklung auch im deutschsprachigen Bereich beobachten zu können. Gefreut hat mich auch die späte, aber schöne Erkenntnis der Plattenfirmen, wieder auf langfristige Entwicklung der Künstler zu setzen. Folkert Koopmans, Geschäftsführer FKP Scorpio: Zehn Open-Air-Festivals mit über 300.000 Besuchern haben uns freudig überrascht. Geärgert haben wir uns über die Erhöhung der Künstlersozialversicherung. Björn Gralla, Geschäftsführer Contra Promotion: Positiv überrascht hat mich, dass das Heulen und Wehklagen bei den meisten Kollegen nun endlich aufzuhören scheint und man wieder in größtmöglicher Konstruktivität in die Zukunft sieht. Da ich ein recht gelassener Mensch bin, habe ich mich „gewaltig“ schon mal gar nicht geärgert; Kleinigkeiten mal außen vor gelassen. Kurt Thielen, Geschäftsführer Zebralution: Gefreut haben mich die vielfach geänderte Einstellung, das Ende des Jammerns und die Konzentration auf das Machbare und die neuen Möglichkeiten. Ärgern tue ich mich nicht mehr … Hubert Wandjo, Geschäftsführer Popakademie Baden-Württemberg: 2005 gab es keine wirkliche Überraschung. Besonders gefreut hat mich allerdings der anhaltend hohe Anteil lokaler, speziell deutschsprachiger Produktionen in den Charts. Enttäuscht war ich ob der Tatsache, dass auch in diesem Jahr keine Erholung im Tonträgergeschäft erreicht werden konnte. Johannes Stricker, kaufmännischer Leiter Hörverlag: Überrascht und gefreut haben mich insgesamt 20.000 verkaufte Exemplare von „Per Anhalter durch die Galaxis“ (Band 1 und 2) von Douglas Adams alleine innerhalb des letzten halben Jahres, ein Titel, der bereits seit zehn Jahren im Hörverlagsprogramm ist. Dieser Erfolg zeigt ganz klar, wie sehr die Zielgruppe inzwischen gewachsen ist und dass wir es größtenteils mit einem völlig neuen Publikum zu tun haben. Es fällt mir offen gesagt kein Grund zum Ärgern ein. Joel Berger, VP Marketing & New Business MTV: Schön war, dass erstmals Bands in größerem Umfang über digitale Medien durchgesetzt wurden. Obwohl nur über das Internet promoted, haben Bands wie My Chemical Romance oder Relient K in den USA bis zu einer Million Alben verkauft. Eine entspannte Haltung zum Kopierschutz und auf neue Nutzungsgewohnheiten abgestimmte Geschäftsmodelle machen es möglich. Nicht so schön war, dass diese Bands noch nicht über die Websites von MTV oder Viva gebreakt wurden – wir arbeiten dran. Olaf Danner, Geschäftsführer SKS Michael Russ: Gefreut habe ich mich über den Erfolg des Vorverkaufs für die Xavier-Naidoo-Tour im Frühjahr 2006, geärgert über die Aussage, dass man bald 100 Prozent der Einnahmen an den Künstler zahlen werde. Gefragte Experten geben Auskunft über Höhen und Tiefen des Jahres 2005: (oben, v.l.n.r.) Bernd Dopp (Warner Music Group), Katja Bittner (Popkomm) und Fitz Braum (Four Music) sowie (unten, v.l.n.r.) Edgar Berger (Sony BMG, Holger Strecker (RTL Enterprises) und Gottfried Zmeck (Goldstar TV) 10 52/2005 dossier.das war 2005 Zweite Frage: Wie hat sich Ihr Geschäft im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Bernd Dopp: Unser Timing war erneut gut. Die Zusammenarbeit aller Abteilungen hat hervorragend funktioniert, wodurch wir zum entscheidenden Zeitpunkt mit einer ausgezeichneten Chartsperformance reüssieren können. Unser erstes Quartal, das am 31. Dezember endet, werden wir mit einem Umsatzplus von fünf Prozent über dem Vorjahr abschließen. Wir sind also sehr zufrieden. Holger Strecker: Wir haben nach schmerzlichen Jahren des Umsatzrückgangs unseres Kooperationsgeschäfts, das natürlich mit der schwierigen Absatzlage der Musikindustrie zusammenhängt, 2005 ein Jahr der Konsolidierung abgeschlossen, mit erfreulichen Zuwächsen im Bereich Live Entertainment und sehr starker Nachfrage bei den Sendern der zweiten TV-Generation. Insgesamt haben wir mit den Labels realistische und gut funktionierende Geschäftsmodelle erarbeitet, die den Partnern auf der Industrieseite hoffentlich 2006 noch mehr Spaß machen und zum Erfolg ihrer Veröffentlichungen beitragen. Boris Rogosch: Wir sind mit der Entwicklung unseres Geschäfts im vergangenen Jahr überaus zufrieden, nicht zuletzt weil sich unser Wachstum über dem des Gesamt-Downloadmarktes bewegt und wir uns den ersten Platz in puncto Musik- Online-Reichweite erobert haben. Joel Berger: Wir sind wieder ein Stück näher an unsere Konsumenten gerückt – mit MTV Mobile TV und dem Viva-Handytarif. Das ist wirtschaftlich sehr erfreulich, aber auch wichtig, um unsere Marken immer wieder neu in der Zielgruppe frisch und relevant zu halten. Mario Mendrzycki: 2005 war für TME ein gutes, jedoch kein neuerliches Rekordjahr. Im internationalen Segment konnten wir unseren Beitrag zu Erfolgen von so herausragenden Künstlern wie Maroon 5, Katie Melua und Juanes liefern. Peter Schwenkow und Frank Maaß: 2005 war erheblich besser. Das Geschäft bei der DEAG hat sich auch 2005 sehr positiv und im Ergebnis sehr erfreulich entwickelt. Und das ist keine Überraschung, sondern das Ergebnis guter, solider und harter Arbeit aller DEAG-Mitarbeiter. Klaus Bönisch: Wir haben uns auf dem guten Niveau der drei letzten Jahre gehalten. Kurt Erping: Unser Geschäft hat sich im Vergleich zum Vorjahr grundsätzlich positiv und erfreulich entwickelt. Aber der Aufwand, der persönliche Einsatz und all das haben sich schlicht verdoppelt, und darunter leidet vieles. Edgar Berger: Wir machen weniger Umsatz, aber mehr Gewinn. Katja Bittner: Für die Popkomm ist das Geschäft stabiler geworden. Das heißt, die Veranstaltung wird international als Branchenplattform für Kontakte und Geschäfte anerkannt und genutzt. Fitz Braum: Das Jahr verlief im Inland erwartungsgemäß schlechter als im Vorjahr. Sehr erfreulich waren die Umsätze außerhalb des deutschsprachigen Markts, so dass wir recht zufrieden sein können. Goetz Elbertzhagen: Aufgrund vielerlei Aktivitäten hat sich unser Geschäft im Vergleich zum Vorjahr ausgesprochen positiv entwickelt. Gottfried Zmeck: Wir können zufrieden sein. Hit24 hat sich als Plattform für den Mainstream- Pop-Bereich etabliert. Schlagerund Volksmusik – GoldStar TV und Heimatkanal – bestätigen ihre Qualität konstanter Attraktivität, was sich bei uns in Form steigender Einschaltquoten und Abozahlen niederschlägt. Folkert Koopmans: Es verlief sehr gut, der Umsatz dürfte in Deutschland etwa gleich sein, das Ergebnis das beste überhaupt, die Entwicklungen der Firmen in Östereich (Nova Music Entertainment, music net entertainment) und der Schweiz (Greenfield Festival AG) sind sehr positiv. Live-Erlebnis des Jahres Bernd Dopp: Cream in der Royal Albert Hall in London und R.E.M. bei Rock am Ring: Es war saukalt, hat gegossen wie aus Eimern – die Band war heroisch. Klaus Bönisch: Das Konzert mit De Höhner in München am 16. November. Katja Bittner: Mein schönstes Live- Erlebnis waren Rammstein in Berlin in der Wuhlheide. Fitz Braum: Das HipHopOpen 2005 in Stuttgart. Boris Rogosch: Die schönsten Live- Erlebnisse 2004 waren Live 8, das größte Musikevent aller Zeiten, und das Sessions@AOL-Konzert mit James Blunt. Goetz Elbertzhagen: Die kleinen Konzerte von Valentine. Denkwürdig war für mich das Konzert von Westernhagen in Hamburg. Edgar Berger: Tolle Live-Erlebnisse waren Darren Hayes und John Legend. Holger Strecker: Coldplay und Richard Ashcroft in Köln – Supersound, tolle Live-Interpretationen der Songs, charismatische Künstler, Superstimmung – und eine wunderbare Location. Was will man mehr? Mario Mendrzycki: Maroon 5 bei Rock am Ring. Gottfried Zmeck: Für den Pop waren neben der Welttournee von U2 die Toten Hosen unplugged das Live- Ereignis des Jahres. Am meisten hat mich Hansi Hinterseer beeindruckt, wie er in Kitzbühel seine Fans im wörtlichen Sinn mobilisiert hat. Kurt Erping: Mein schönstes Live- Erlebnis war das Abschiedskonzert der Böhsen Onkelz am Lausitzring. Olaf Danner: Die Fantastischen 4 & Friends im Reitstadion. Peter Schwenkow: Absoluter Live- Höhepunkt für mich war das Konzert von Anna Netrebko und Ramòn Vargas am 17. Juli auf dem Königsplatz in München.“ Frank Maaß: Mein schönstes Live- Erlebnis war die Italienische Nacht mit Anna Netrebko und Rolando Villazón in Zürich. Folkert Koopmans: Coldplay. Björn Gralla: Schönstes Live-Erlebnis waren die drei diesjährigen MTV Campus Invasions, die sich jede für Sind zufrieden (v.l.n.r.): Peter Schwenkow (DEAG), Folkert Koopmans (FKP Scorpio) und Olaf Danner (SKS Michael Russ) 52/2005 11 das war 2005.dossier Anzeige Kurt Thielen: Zebralution kann auf ein sensationell gutes Jahr zurückblicken, sowohl was die Anzahl der Hits als auch die Entwicklung eines breiten, gut platzierten Kataloges angeht. Unser Markt ist zwar noch überschaubar, aber in diesem Markt fühlen wir uns hervorragend positioniert. Zudem hat sich unser Team in diesem Jahr gefunden und funktioniert großartig. Johannes Stricker: Der Umsatz mit dem so genannten Normalprogramm, also ohne die „Harry Potter“-Hörbücher, hat um 25 Prozent zugelegt und liegt damit sogar über unseren Erwartungen. Hubert Wandjo: Das Geschäft mit der Ausbildung boomt. Die Popakademie hatte auch dieses Jahr wieder rund zehn Bewerber auf einen Studienplatz. Wir bilden seit diesem Jahr permanent rund 160 Studenten aus. 2006 geht der erste Jahrgang nach sechs Semestern mit einem Bachelor-Abschluss ab. Das Feedback auf unsere Leute, sei es von unseren vielen Branchendozenten, aus den Praktika oder aber aus bereits angetretenen Jobs, ist hervorragend. Björn Gralla: 2005 war absolut positiv. Wir sind dabei, sehr spannende, neue Künstler aufzubauen und uns neue musikalische Felder zu erschließen, was großen Spaß macht und zum anderen eine Menge Energie freisetzt, die man in der gesamten Firma spüren kann. Ein Riesenschub Motivation sozusagen, auch für 2006. Olaf Danner: Das Geschäft ist relativ gleich geblieben, wobei zum Ende des Jahres ein deutlicher Aufwärtstrend zu spüren ist. sich immer durch eine sehr eigene, positive Stimmung auszeichnete, die man unbedingt einmal erlebt haben sollte. Die Nightwish-Show Anfang des Jahres in der ausverkauften Stuttgarter Schleyerhalle verdient allerdings auch eine ganz deutliche Erwähnung. Kurt Thielen: Mein einziges Idol Muhammad Ali bei der Verleihung der Otto-Hahn-Gedenkmedaille. Hubert Wandjo: Die Söhne Mannheims. Johannes Stricker: Mein schönstes Live-Erlebnis war „Die Reise nach Goslar“, extra für uns von Jan Weiler geschrieben, im Rahmen der lit.Cologne erstmals und einmalig von Cordula Stratmann und Matthias Haase auf der Bühne „gehörspielt“, vom Publikum mit Geräuschkulisse untermalt und als Gratis-Download exklusiv auf www.hoerverlag.de zu hören. Joel Berger: Live bei Robbie Williams am UMTS-Handy dabei zu sein war ein Erlebnis – und zudem das erste seiner Art. Ebenfalls ein First war das MTV Unplugged von Alicia Keys, das vor der TV-Premiere online zu erleben war. Dritte Frage: Was waren Ihre drei Lieblingsalben des Jahrgangs 2005? Bernd Dopp: Hard-Fi – Stars Of
MusikWoche-Dossier: Das Jahr im Rückblick der Branche
Die Wende zum Besseren haben wir bereits geschafft. So zumindest die vorherrschende Stimmung. Die Musikbranche will sich ihren Optimismus jedenfalls nicht mehr so leicht vermiesen lassen. Und dafür hat sie viele gute Gründe, wie die Antworten auf die MusikWoche-Umfrage beweisen.





