Recorded & Publishing

Musikwirtschaft sieht Kreativschaffende durch EP-Abstimmung geschwächt

Am 5. Juli schob das Europaparlament die Urheberrechtsreform weiter auf die lange Bank. In ersten Reaktionen werten Florian Drücke (BVMI), Harald Heker (GEMA) und Helen Smith (Impala) das als einen schlechten Tag für die Kultur- und Kreativwirtschaft, auch VUT und DMV melden sich zu Wort.

Am 5. Juli 2018 . 318 Abgeordnete stimmten gegen den Vorschlag des Rechtsausschusses vom 20. Juni, 278 dafür, hinzu kamen 31 Enthaltungen. Nun will das Parlament den Richtlinienentwurf zur Urheberrechtsreform bei der nächsten Plenartagung im September weiter diskutieren und über eventuelle Änderungen abstimmen.

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