Kürzlich stellte die Berliner Gesellschaft Songbeat ein neues Mitschnitttool vor und pries den sogenannten Songbeatplayer als Lösung an, die „clevere Such- und Aufnahmefunktionen“ verwendet: Per Suchanfrage soll das System laut Unternehmensangaben einen Stream des gewünschten Songs über Plattformen wie last.fm generieren, der dann mitgeschnitten werde. Über die kostenlos herunterladbare Software sollten Nutzer zunächst 25 Gratisdownloads erhalten, für eine Zahlung von 19,99 Euro könne zudem „die Downloadlimtierung aufgehoben werden“, hieß es aus Berlin. „Wir bieten mit Songbeat ein optimales Modell, um musikalische Inhalte, die bislang frei im Netz verfügbar waren, zu kontrollieren und zu monetarisieren“, verkündeten die beiden Songbeat-Gründer Philip Eggersglüß und Marco Rydmann Mitte Dezember per Pressemitteilung.
Musikwirtschaft geht gegen Songbeat vor
Kürzlich stellte die Firma Songbeat ein Mitschnitttool vor und pries den Songbeatplayer als Lösung an, um Musik im Netz zu kontrollieren und zu Geld zu machen. Diese Art der Monetarisierung aber trifft bei der Musikwirtschaft auf wenig Verständnis und führt zu einem Musterprozess.






