Recorded & Publishing

Musikverleger legen mit Kritik an Streamingdiensten nach

DMV-Präsident Rolf Budde nutzte die Jahrestagung des Deutschen Musikverleger-Verbands, um erneut Front gegen die Verteilung der Erlöse aus dem Streaminggeschäft zu machen. Budde fordert eine angemessene Beteiligung der Autoren und Verleger.

Verbandspräsident Rolf Budde nutzte die Jahrestagung des Deutschen Musikverleger-Verbands (DMV) am 21. und 22. April 2015 in Wiesbaden, um erneut Front gegen die Verteilung der Erlöse aus dem Streaminggeschäft zu machen: „Der Boom der Streamingangebote von Spotify, Napster, Deezer und anderen darf nicht den Blick verstellen, dass die Kreativen viel zu kleine Cent-Beträge von den Streamingdiensten erhalten statt einer angemessenen Vergütung. Die 60.000 Komponisten, Textdichter und Musikverleger dürfen nicht auf dem Altar der digitalen Musiknutzung geopfert werden.“

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