Das US-Softwareunternehmen Realnetworks hat in seinem am 31. März abgeschlossenen ersten Quartal 2009 einen Nettoverlust von 12,1 Millionen Dollar verbucht. Im ersten Quartal des Vorjahres hatten die Amerikaner dagegen noch einen Nettogewinn von 2,4 Millionen Dollar bilanziert. Die Hälfte des Verlustes entfällt Unternehmensangaben zufolge auf Kosten in Zusammenhang mit dem RealDVD-Prozess, den die Hollywoodstudios derzeit gegen den Entwickler führen.
Musikumsätze federn Quartalsbilanz von Realnetworks ab
Das US-Softwareunternehmen Realnetworks hat in seinem am 31. März abgeschlossenen ersten Quartal 2009 vor allem wegen hoher Kosten in Zusammenhang mit dem RealDVD-Prozess einen Nettoverlust von 12,1 Millionen Dollar verbucht. Einen positiven Akzent setzte allerdings das Ergebnis im Musikbereich.





