Recorded & Publishing

Musikmarkt weltweit im Minus

Im weltweiten Musikgeschäft fiel auch 2011 ein Minus an, allerdings fielen die Einbußen geringer aus zuvor. Das belegt das Jahrbuch des IFPI-Branchenverbands. Der deutsche Markt schloss 2011 auf Vorjahresniveau ab und liegt erneut an dritter Stelle – in einem Nischenmarkt reicht es sogar zum zweiten Platz.

Im weltweiten Musikgeschäft fiel auch 2011 ein Minus an, allerdings fielen die Einbußen geringer aus als im Jahr zuvor. Das Jahrbuch „Recording Industry In Numbers 2012“ des IFPI-Branchenverbands weist für den globalen Musikmarkt bei Großhandelsumsätzen von rund 16,6 Milliarden Dollar einen Abschlag von drei Prozent zum Vorjahr aus. Damit bestätigt sich die zunächst noch vorläufige Schätzung von Gabriela Lopes, die als Director of Market Research beim IFPI-Branchenverband bei der Vorlage des „Digital Music Report 2012“ (pdf) am 23. Januar 2012 in London ein Minus in Höhe von rund drei Prozent zum Vorjahr in Aussicht gestellt hatte. Das sei der „geringste Abschlag seit 2004“, hatte die IFPI-Marktforscherin Mitte Januar herausgestrichen.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden