In die Diskussion um die Wertschöpfungslücke im Streamingmarkt kommt noch mehr Bewegung: So kritisieren Universal Music und Sony Music das Content-ID-System von YouTube: Nach Informationen der „Financial Times“ werfen Universal Music und Universal Music Publishing den YouTube-Betreibern vor, dass Content ID wesentlich mehr als 40 Prozent der bei dem Musikkonzern liegenden Rechte korrekt erkennen würde. Auch Sony Music verweist demnach auf „Abermillionen“ an Umsätzen, die dem Unternehmen durch mangelhafte Leistungen von Comtent IF entgehen würden.
Musikkonzerne und Künstler üben im Zwist mit YouTube den Schulterschluss
In die Diskussion um die Wertschöpfungslücke im Streamingmarkt kommt noch mehr Bewegung: Während Universal Music und Sony Music das Content-ID-System von YouTube kritisieren, mischen sich auch Künstler wie Nikki Sixx und Debbie Harry ein.






