Erst kürzlich hatten die internationalen Organisationen der Musikwirtschaft in der Diskussion um die Value-Gap-Wertschöpfungslücke und dabei auch das sogenannte Streamripping angeprangert – also das Mitschneiden von Musikstreams und deren Umwandlung in permanente MP3-Downloads.
Musikindustrie nimmt Streamripper international ins Visier
Die Musikverbände gehen gegen YouTube-mp3.org vor – laut IFPI-CEO Frances Moore die weltgrößte Streamripping-Plattform. Auch die Indies von WIN und A2IM unterstützen die international koordinierte Aktion.






