Apple-Boss Steve Jobs fühlt sich „großartig“, wie er bei der Bekanntgabe der aktuellen Apple-Quartalszahlen meinte. Dazu trugen die Verkaufszahlen des iPod-Players massiv bei: Im zweiten Geschäftsquartal bis zum 27. März verkaufte der Konzern 807.000 iPods und erzielte damit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Plus von mehr als 900 Prozent. Gleichzeitig lagen die Verkaufszahlen des Players zu Jahresbeginn 2004 höher als im Weihnachtsquartal 2003. „Wir haben eine ganze Menge Macs verkauft, aber wir haben in diesem Quartal noch mehr iPods verkauft als alle Mac-Rechner zusammengenommen“, sagte der Apple-Gründer. Laut Jobs habe man im Bereich der tragbaren Player mit 2,9 Mio. verkauften Geräten innerhalb von nur zwei Jahren einen Marktanteil von 40 Prozent erreicht. Parallel dazu setzte Apple inzwischen mehr als 50 Mio. Tracks über seinen iTunes-Store ab. Der Nettogewinn im Hause Apple stieg von 14 Mio. Dollar im Vorjahreszeitraum auf nunmehr 46 Mio. Dollar und übertraf damit die Erwartungen der Analysten. Bei den Umsätzen legte das Unternehmen um 29 Prozent auf 1,91 Mrd. Dollar zu. Der Wert der Apple-Aktien stieg im nachbörslichen US-Handel um fast sechs Prozent auf 28,14 Dollar.
Musikgeschäft schiebt Umsätze bei Apple an
Apple-Boss Steve Jobs fühlt sich „großartig“, wie er bei der Bekanntgabe der aktuellen Apple-Quartalszahlen meinte. Dazu trugen die Verkaufszahlen des iPod-Players mit einem Plus von mehr als 900 Prozent massiv bei.






