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Musikfachhandel diskutiert Zukunft in Wuppertal

Am 5. und 6. Mai treffen sich in Wuppertal die Mitglieder des Gesamtverbandes Deutscher Musikfachgeschäfte (GDM) zu ihrer Jahrestagung. Deutschlands Musikfachhändler wollen dabei die aktuellen Entwicklungen im Markt für Instrumente und Musikelektronik unter die Lupe nehmen.

Am 5. und 6. Mai treffen sich in Wuppertal die Mitglieder des Gesamtverbandes Deutscher Musikfachgeschäfte (GDM) zu ihrer Jahrestagung. Deutschlands Musikfachhändler wollen dabei die aktuellen Entwicklungen im Markt für Instrumente und Musikelektronik unter die Lupe nehmen.

„Als Treffen von Lieferanten und Händlern gibt die Jahrestagung allen Mitgliedern die Möglichkeit zum Gedanken- und Meinungsaustausch“, erklärte GDM-Präsident Arthur Knopp im Vorfeld der Veranstaltung. Nach den Worten des GDM-Geschäftsführers, Dr. Heinz Stroh, sehen die deutschen Musikfachhändler nach einer langen Phase der schwachen Konjunktur nun wieder positiv gestimmt in die Zukunft. Es bestehe allerdings kein Grund zur Euphorie. Auf der Agenda im Art & Fabrik Hotel stehen unter anderem die Vorstellung des Projekts „Jedem Kind ein Instrument“ sowie die Konzentration im Musikhandel und deren Konsequenzen für Kunden und Händler. Auf der GDM-Tagung finden außerdem die Neuwahlen des Präsidiums statt.

Knopp begrüßte, dass sich in Wuppertal zur gleichen Zeit auch der Bundesverband der Deutschen Musikinstrumenten-Hersteller (BDMH) trifft. Zusammen mit der Tagung des GDM entstehe auf diese Weise ein Podium für Händler und Hersteller. Am Samstag tagt zudem der Dachverband Musikwirtschaft und Veranstaltungstechnik e.V. (DVMV). Geleitet wird das Treffen von der DVMV-Vorsitzenden und DMV-Präsidentin Dagmar Sikorski.

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