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Musikaktien vom CreditSuisse-Trubel noch unbeeindruckt

An den Finanzmärkten stehen im Kielwasser des CreditSuisse-Notverkaufs derzeit eher die Kurse der Banken im Fokus. Doch auch die Musikaktien zeigten zuletzt höchstens durchwachsene Entwicklungen. So konnten zum Beispiel Spotify und Universal Music zulegen, während Deezer und Believe nachgaben.

Die Aktien der Universal Music Group, die Anfang März bei der Vorlage der Jahresbilanz erstmals die Umsatzmarke von zehn Milliarden Euro durchbrochen hatte, konnten zwar die Kursdelle aus dem Oktober 2022 hinter sich lassen, setzten zuletzt aber auch nicht wirklich zu einem Höhenflug an: An der Euronext in Amsterdam starteten die Papiere am 20. März mit einem Kurs von 21,36 Euro in den Handel und konnten zunächst bis zum Mittag um fast zwei Prozent zulegen. Damit sind die Papiere noch ein gutes Stück entfernt vom Höchstwert der vergangenen 52 Wochen in Höhe von gut 25 Euro, haben aber auch die bei gut 16,60 Euro liegende Talsohle für diesen Zeitraum hinter sich gelassen.

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