Die Zukunft der digitalen Distribution stand im Fokus eines Panels am Auftakttag des Kölner Branchentreffs c/o pop. Während Napster-Deutschlandchef Thorsten Schliesche auf dem Podium die Pläne bestätigte, Napster noch im laufenden Jahr auf dem deutschen Markt zu etablieren, will Musicload-Macherin Susanne Peter das kommende Aboangebot Napsters mit einer eigenen Weiterentwicklung kontern:
„50 Prozent unserer Kunden brennen die erworbene Musik nicht auf CD, sondern hören sie direkt von der Festplatte“, erklärte Peter als Director Marketing & Sales bei Musicload. Ein Streamingangebot zum monatlichen Festpreis würde daher für die T-Online-Plattform „Sinn machen“. An der von Gerrit Pohl („Rolling Stone“ / TU Darmstadt) moderierten Runde nahmen außerdem Tim van Dyk (Warner Music) und Zebralution-Chef Kurt Thielen teil.






