Recorded & Publishing

Musicindie heißt jetzt AIM Digital

Der britische Verband der unabhängigen Plattenfirmen tauft seine Abteilung Musicindie um: Unter dem Namen AIM Digital wird die Interessenvertretung künftig Verträge mit digitalen Diensten für seine mehr als 900 Mitglieder aushandeln.

Die Association of Independent Music (AIM), der britische Verband der unabhängigen Plattenfirmen, tauft seine Abteilung Musicindie um: Unter dem Namen AIM Digital wird die Interessenvertretung künftig Verträge mit digitalen Diensten für seine mehr als 900 Mitglieder aushandeln.

Zudem bietet AIM Digital allen Mitgliedsfirmen praktische Hilfestellung im Umgang mit den neuen Vertriebswegen an. Mitarbeiter des Verbands unterrichten Labels auf Wunsch zu Fragen rund um Enkodierung, Speicherung und Vertriebsmöglichkeiten im digitalen Geschäft.

Als General Manager fungiert weiterhin James Kyllo, der den Posten erst im November übernommen hat. Die AIM erzielte in der Vergangenheit bereits Pauschalverträge mit den Downloadhändlern Napster, Sony Connect, OD2, Wippit, Yahoo! und O2.

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