EMI-Manager David Munns sieht die Zukunft im mobilen Musikgeschäft vor allem im Vertrieb der so genannten Mastertones. In diesem Bereich würden die Plattenfirmen das Geschäft selbst machen können, da sie im Besitz der Masters seien, sagte Munns dem „Hits“-Magazin. Anders sehe es bei den althergebrachten Klingeltönen aus, von denen vor allem die Musikverlage profitierten. Während in Asien und Japan bereits „signifikante Umsätze“ mit mobilen Musikangeboten zu machen seien, hätte das Geschäft in Europa „gerade erst begonnen, anzuziehen“. In den USA sei es dagegen noch nicht so weit. Die EMI-Umsätze mit allen nicht-physischen Musikangeboten hätte sich im vergangenen Jahr von 8,5 Mio. auf 26,25 Mio. Dollar verdreifacht.
Munns setzt auf Tunes statt Tones
EMI-Manager David Munns sieht die Zukunft im mobilen Musikgeschäft zunächst vor allem im Vertrieb der so genannten Mastertones. In diesem Bereich würden die Plattenfirmen anders als bei den althergebrachten Klingeltönen das Geschäft selbst machen können.






