Ein umfassendes musikalisches Angebot, eine mit 320 Kilobit ordentliche Datenrate – und das alles kostenlos. Mit diesen Vorgaben erreichten die Betreiber von Mulve einen solchen Zulauf, dass die Plattform dem Ansturm vorübergehend nicht gewachsen war. Zu schaffen ist so etwas aber offenbar nur, wenn man sich dank bislang nicht näher lokalisierter Server um Lizenzen und Bezahlsysteme keine Sorgen machen muss.
Mulve attackiert Musikbiz
Ein umfassendes Angebot, eine mit 320 Kilobit ordentliche Datenrate – und das alles kostenlos. Damit erreichte Mulve einen solchen Zulauf, dass die Plattform dem Ansturm vorübergehend nicht gewachsen war. Zu schaffen ist das aber noffenbar nur, wenn man sich um Lizenzen und Bezahlsysteme keine Sorgen machen muss.






