Der US-amerikanische Streamingmarkt steuert offenbar auf eine erste Konsolidierung zu: Erst vor wenigen Wochen hatten die Betreiber der Boinc-Plattform noch vor dem Markteintritt die Segel streichen müssen, nun löst ein Medienbericht Spekulationen um die Zukunft des Dienstes MOG aus: Das bereits 2005 gegründete Unternehmen befinde sich in Schwierigkeiten hatte „Cnet“ berichtet und auf angebliche Verkaufsverhandlungen mit verschiedenen Interessenten verwiesen. Eine MOG-Sprecherin hatte das gegenüber „Cnet“ allenfalls halbherzig dementiert. Man befinde sich stets in Gesprächen mit anderen Unternehmen und sei darauf bedacht, den für die eigene Firma und deren Anteilseigner besten Weg zu beschreiten.
MOG-Boss weist Verkaufsgerüchte zurück
Der US-Streamingmarkt könnte vor einer Konsolidierung stehen: MOG-CEO David Hyman bemüht sich zwar, Spekulationen um die Zukunft von MOG zu beenden. Allerdings machen die von ihm genannten Details klar, dass andere Mitbewerber höhere Nutzerzahlen vorzuweisen haben.






