Trotz Absatzzuwächsen von zwei Prozent bei Musikdownloads über das Internet und entsprechender Umsatzzuwächse von drei Prozent auf fünf Milliarden Yen oder umgerechnet 46 Millionen Euro verbucht die RIAJ formatübergreifend ein Umsatzminus von drei Prozent im japanischen Digitalmusikmarkt: Im ersten Halbjahr 2010 sorgte das gesamte Digitalgeschäft für Umsätze von 43,4 Milliarden Yen. Der Digitalabsatz fiel um fünf Prozent auf 222,4 Millionen Einheiten.
Mobile Einbußen ziehen Japans Digitalmarkt ins Minus
Trotz Umsatzzuwächsen von drei Prozent bei den Musikdownloads auf fünf Milliarden Yen oder umgerechnet 46 Millionen Euro verbucht die RIAJ ein übergreifendes Umsatzminus von drei Prozent im japanischen Digitalmusikmarkt. Der Grund hierfür sind Einbrüche im Mobilgeschäft.





