Dem amerikanischen Satellitenradiobetreiber Sirius XM scheint eine Insolvenz zumindest vorläufig erspart zu bleiben: Der Medientycoon John Malone und sein Unternehmen Liberty Media stellen der Firma Kredite über zusammen 530 Millionen Dollar bereit. Mit einem ersten Teil dieser Summe sollen zunächst kurzfristig fällige Verbindlichkeiten in Höhe von 172 Millionen Dollar beglichen werden. Im Gegenzug sichert sich Malone einen Anteil von bis zu 40 Prozent an dem von CEO Mel Karmazin geleiteten Satellitenradiobetreiber, zudem streben Malone und Liberty-Manager Greg Maffei Sitze im Aufsichtsgremium von Sirius XM an. Eine zuletzt kolportierte Ablösung von Karmazin scheint mit dem Einstieg zunächst nicht verknüpft zu sein.
Millionenkredit rettet Sirius XM vor Insolvenz
Dem amerikanischen Satellitenradiobetreiber Sirius XM scheint eine Insolvenz zumindest vorläufig erspart zu bleiben: Der Medientycoon John Malone und sein Unternehmen Liberty Media stellen der Firma Kredite über zusammen 530 Millionen Dollar bereit.





