Der Druck, der derzeit auf Vivendi Universal-Chef Jean-Marie Messier lastet, wird nicht geringer. Nachdem , dass die wiederholt werden muss, sieht sich der Konzern nun einer Forderung des Jazz-Musikers Herb Alpert in Höhe von 250 Millionen Dollar gegenüber. Hintergrund ist der vor zwei Jahren an die Universal Music Group. Damals vereinbarten Alpert und Universal, dass der Musiker und sein Partner Jerry Moss von der Plattenfirma 250 Millionen Dollar für ihre Restanteile am Verlag erhalten, falls die Aktien des Rondor-Eigentümers unter einen gewissen Wert fallen. Am vergangenen Freitag fielen die Vivendi-Aktien, nicht zuletzt wegen einer Herabstufung des Longfristratings an der New Yorker Wall Street, auf einen Stand von 31,52 Euro. Alpert kann innerhalb der nächsten fünf Jahre zu jeder Zeit die Zahlung der dreistelligen Millionensumme verlangen.
Millionenforderung an Universal
Der Druck, der derzeit auf Vivendi Universal-Chef Jean-Marie Messier lastet, wird nicht geringer. Der Konzern sieht sich nun einer Forderung des Jazz-Musikers Herb Alpert in Höhe von 250 Millionen Dollar gegenüber.






