Recorded & Publishing

Midia-Chef sieht Splice als Vorbild für Spotifys KI-Strategie

Der Deal zwischen Spotify und Universal Music zur lizenzierten KI-Bearbeitung von Songs liefert reichlich Debattenstoff für die Branche. Mark Mulligan, Analyst bei Midia Research, argumentiert auf LinkedIn, dass das eigentliche Geschäftspotenzial für Rechteinhaber:innen weniger im klassischen Streamingmodell liege als in sogenannter Audiomodifikation – also dem kreativen Eingriff von Fans in bestehendes Material. „This isn’t rocket science. It’s what Instagram and smartphones did for photography“, schreibt er.

In seinem Beitrag auf LinkedIn nennt Midia-Managing-Director Mark Mulligan allerdings nicht Spotify, sondern Splice als Referenzpunkt für diese Entwicklung. Das New Yorker Unternehmen bietet eine Plattform für Sample-Packs und kollaborative Musikproduktion. Während Spotify Musik zum Hören distribuiert, liefert Splice Rohmaterial zum Weiterbauen.

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