“Wir sind mit dieser Tagung mehr als zufrieden“, freute sich der alte und neue IDKV-Präsident Jens Michow. „Ich habe im Nachgang von den Teilnehmern ein sehr positives Feedback bekommen.“ Am Sonntag Vormittag standen zuerst Wahlen an: Sowohl Michow als auch der komplette sechsköpfige Vorstand wurden mit großer Mehrheit wiedergewählt, die Entlastung des Gremiums war Formsache.
Michow, der den Verband gründete und ihn seit 1985 führt, hat sich für seine kommende dreijährige Amtszeit zwei Ziele vorgenommen: „Zum einen lasse ich mich nicht davon abbringen, die Veranstalterverbände in Deutschland zusammenzuführen. Jedes Jahr, in dem das nicht passiert, ist ein verlorenes Jahr. Zum anderen will ich Wirtschafts- und Finanzpolitiker weiter auf die Veranstaltungsbranche aufmerksam machen und Lobbyarbeit betreiben.“
Aus dem umfangreichen Programm der Versammlung, während der auch das gemütliche Beisammensein und der Austausch unter den Mitgliedern nicht zu kurz kamen, ragten zwei Diskussionsrunden heraus: Über die Qualität der schulischen und praktischen Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann debattierten zwei ehemalige Azubis mit den Mitgliedern. Um Politik drehte sich die zweite Runde, in der unter anderem die MdBs Monika Griefahn und Steffen Kampeter sowie Popakademie-Chef Prof. Udo Dahmen erneut die Notwendigkeit für einen Dialog zwischen Kreativen und der Politik bekräftigten.






