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Michael Jackson will mit Bahrains Prinz zu Universal

Michael Jackson scheint Gefallen an der Arbeit von Antonio „L.A.“ Reid gefunden zu haben. Der verhalf der bereits abgeschriebenen Popdiva Mariah Carey zum Comeback des Jahres. Ähnliches soll er nun auch Jackson ermöglichen. Zusammen mit einem Wüstenprinz aus Bahrain verhandelt er derzeit über einen Labeldeal mit der Island Def Jam Group.

Michael Jackson scheint Gefallen an der Arbeit von Antonio „L.A.“ Reid gefunden zu haben. Der Chairman der Island Def Jam Group verhalf bereits der von vielen abgeschriebenen Popdiva Mariah Carey zum Comeback des Jahres. Ähnliches soll er nun auch Jackson ermöglichen. Reid befindet sich nach Informationen von Fox News derzeit in London, wo er im exklusiven Dorchester Hotel zusammen mit seinem Anwalt Joel Katz, Jackson, dessen Anwalt Thomas Meserau und Prinz Abdullah bin Hamad al-Chalifa, einem Sohn des Königs von Bahrain, über einen Labeldeal mit IDJ verhandelt. Der Wüstenprinz betreibt das Label 2 Seas Records, bei dem der Popkönig ursprünglich seine Benefizsingle für die Opfer der Hurricane-Katastrophen veröffentlichen wollte.

Dem Vernehmen nach geht es um eine Zusammenarbeit der Firma vom Persischen Golf mit dem Major in New York. Das finanzielle Risiko soll dabei angeblich zu großen Teilen auf Seiten des Prinzen liegen, Jackson selbst gilt als völlig überschuldet. Sollte das Geschäft zustande kommen, könnte aus Jacksons Wohltätigkeitsprojekt durch die Mitarbeit zahlreicher IDJ- und Universal-Künstler womöglich der Startschuss für ein Comeback werden.

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