Recorded & Publishing

Michael Jackson lässt Erträge bei Sony wachsen

Sony Music Entertainment schloss das zweite Quartal des laufenden Fiskaljahres trotz weltweit knapper Einbußen bei den Umsätzen mit wachsenden Erträgen und einem operativen Gewinn ab. Grund dafür sind vor allem die Verkäufe von Katalogtiteln nach dem tragischen Tod von US-Superstar Michael Jackson.

Die von CEO Rolf Schmidt-Holtz geleitete Sparte Sony Music Entertainment schloss das zweite Quartal des laufenden Fiskaljahres trotz weltweit knapper Einbußen bei den Umsätzen mit wachsenden Erträgen und einem operativen Gewinn ab. Grund dafür sind vor allem die Verkäufe von Katalogtiteln nach dem tragischen Tod von US-Superstar Michael Jackson. Die Effekte der zum 1. Oktober 2008 abgeschlossenen Übernahme des Bertelsmann-Anteils am zuvor im Joint Venture betriebenen Musikmajor Sony BMG machen die vom Sony-Konzern vorgelegten Zahlen aber weiterhin nur bedingt vergleichbar.

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