Bei Merck Mercuriadis ist wieder etwas im Busch. Das belegt ein Gespräch des Musikmanagers mit der „Financial Times“ („FT“): „Was wir an Arbeit angefangen haben, ist noch nicht abgeschlossen“, sagt der Hipgnosis-Gründer dem britischen Wirtschaftsblatt, das im Stil einer Homestory auch Details über dessen Kleidung (Prada, schwarz) und Plattensammlung (vom Boden bis zur Decke) ausbreitet.
Merck Mercuriadis arbeitet an Hipgnosis-Comeback
Ziemlich genau ein Jahr nach der Übernahme des Hipgnosis Songs Fund durch die Investmentbanker von Blackstone strebt Merck Mercuriadis zurück ins Musikgeschäft. Die Rechte am Firmennamen scheint der Hipgnosis-Gründer auch weiterhin zu halten, diesmal aber soll es ihm nicht allein um Katalogzukäufe gehen.






