“Nicht heulen, arbeiten“ – „Don’t cry work“ lautet der unverblümte Slogan des Kongresses music entertainment media (mem) 04, der erstmals am 12. und 13. August, eingebettet in das Musikfestival c/o Pop in Köln stattfindet. Die Veranstalter wollen laut eigenem Bekunden eine Plattform für alle bieten, „die sich mit der Entwicklung und Vermarktung von Sound und digitalem Content“ beschäftigen. „Hier kann informiert werden, aber auch Markt gemacht werden“, betont Mitinitiator Karl-Heinz Pütz (Random House Audio) am 15. Juni in Köln den offenen Charakter der Veranstaltung. mem-Panelthemen sind u. a. die crossmediale Vermartktung von Entertainment-Inhalten, Apples iTunes als Erfolgsmodell, Sounds als Qualitätsmerkmal und die wachsende Bedeutung von Computerspielen für die Musikbranche. Als Diskutanten konnten u. a. Jochen Rausch (EinsLive), Tomte-Musiker Thees Uhlmann, Steve Blame, Isabelle Cinquin (Apple) und Wolfram Winter (Universal Studios Networks) gewonnen werden. Oliver Kuhrt, Geschäftsführer der Kölnmesse, in deren Räumlichkeiten mem 04 stattfindet, erwartet rund 1000 Teilnehmer an den beiden Kongresstagen.
mem erwartet 1000 Teilnehmer
„Nicht heulen, arbeiten“ – „Don’t cry work“ lautet der unverblümte Slogan des Kongresses mem 04, der erstmals am 12. und 13. August, eingebettet in das Musikfestival c/o Pop in Köln stattfindet.






