“Die mit Sicherheit spannendste Entwicklung in der Katalogvermarktung erfolgt im digitalen Bereich“, sagt Moritz Trapp, General Manager Catalogue Marketing Universal Strategic Marketing, im Gespräch mit MusikWoche. „Gerade das Wachstum im Streaming eröffnet ein großes Spielfeld an Chancen, um Repertoire wieder ins Bewusstsein zurückzuholen, das in der physischen Welt kaum noch Relevanz besitzt.“
Mehr Streaming und mehr Luxus im Kataloggeschäft
Der digitale Wandel ist auch im Backkatalogsegment längst Realität. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Vermarktung von Playlists – wobei nicht alle Marktteilnehmer diese Fokussierung mitmachen. Denn unter bestimmten Bedingungen bleibt auch das physische Geschäft ein wichtiger Umsatzbringer.






