Der erstmals ausgelobte Branchenpreis sollte nach Informationen von pro Musik „an eine Person oder Initiative ehren, die sich in besonderem Maß für die Szene freier Musikschaffender einsetzt“. Zu den Nominees zählten Rainer Bode, Balbina, Nina „Miu“ Graf, Christian Scheibler, Nashi44, der Corinna e.V. Mönchengladbach, der Politiker Gerhart Baum und Matthias Hornschuh, der sich schließlich in einer verbandsinternen Abstimmung durchsetzte.
Die Verleihung des mit 1000 Euro dotierten und in Anlehnung an eine Goldene Schallplatte gestalteten Awards fand kürzlich im Rahmen der prolight & sound statt, die vom 25. bis 28. April 2023 in Frankfurt/M. über die Bühne ging. Ella Rohwer als zweite Vorstandsvorsitzende von Pro Musik und Schatzmeister Wolf Simon führten durch die Zeremonie.
Die Auszeichnung gehe an eine Person, die sich „seit vielen vielen Jahren extrem für uns alle einsetzt“, wie Ella Rohwer bei der Verleihung sagte, Wolf Simon hatte den unter anderem im Aufsichtsrat der GEMA und als Sprecher der Initiative Urheberrecht aktiven Matthias Hornschuh zuvor als einen „brillanten Intellektuellen“ bezeichnet.
Matthias Hornschuh war bei der Verleihung selbst nicht anwesend, da er zwischen Terminen in Berlin, München und Köln pendelte.
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