Recorded & Publishing

Masuch sieht BMG als Vorreiter für Transparenz und Fairness

Zum siebten Jahrestag der Gründung von BMG zieht CEO Hartwig Masuch ein positives Fazit. Das Unternehmen sei der viertgrößte Verlag und im Labelgeschäft der größte Player nach den Majors. Zudem habe BMG in Sachen Transparenz und Fairness viel bewirkt.

Zum siebten Jahrestag der Gründung von BMG Rights Management zieht CEO Hartwig Masuch in einem Brief an alle Mitarbeiter ein positives Fazit. Das am 1. Oktober 2008 gegründete Unternehmen sei nun der viertgrößte Verlag und im Labelgeschäft der größte Player nach den Majors.

In dem Schreiben geht Masuch zunächst auf die damalige Lage in der Branche ein: „Während sich in der Musiklandschaft infolge der digitalen Revolution beinahe alles veränderte, hatte die Musikindustrie versagt und es nicht geschafft, auf die veränderte Lage zu antworten und sich zu reformieren.“ Damals sei es Zeit gewesen, noch einmal völlig neu anzufangen und Künstlern sowie Autoren die Fairness, die Transparenz und den Service anzubieten, die sie verdienen.

„Wir sind eine Kraft, die die Lage zum Guten verändert hat“, betont Masuch. „Einige der konservativsten Firmen fühlen sich nun verpflichtet, über Transparenz und Fairness zu sprechen.“

Auch habe BMG in einer schrumpfenden Arbeitsplätze geschaffen. BMG habe mit drei Personen angefangen, nun arbeiten laut Masuch rund 450 Mitarbeiter für das Unternehmen. „Und in einer Branche, die zu oft Künstler und Songwriter als Angestellte betracht, waren wir der Pionier bei einer Herangehensweise, die auf Partnerschaft basiert.“