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Mashboxx rechnet per Mikropayment ab

Wenn mit Mashboxx der erste lizenzierte P2P-Dienst vermutlich noch im März seinen Betrieb aufnimmt, ist bereits geklärt, wie die dann legalen Filesharer ihre Musik bezahlen. Spezialist Peppercoin liefert sein Mikro-Paymentsystem für die kostengünstige Abrechnung von Kleinbeträgen.

Wenn mit Mashboxx der erste lizenzierte P2P-Dienst vermutlich noch im März seinen Betrieb aufnimmt, ist bereits geklärt, wie die dann legalen Filesharer ihre Musik bezahlen können. Der Spezialist Peppercoin liefert sein Mikropaymentsystem Small Transaction Suite für die kostengünstige Abrechnung von Kleinbeträgen. Damit können Mashboxx-Nutzer ihre per Datentausch erworbenen Musikstücke bequem en bloc bezahlen. Der Standardpreis für einen Titel aus dem Mashboxx-Netzwerk soll bei 99 US-Cent liegen, doch auch kleinere Beträge sind möglich. Die Abrechnung über Kreditkarte macht solche Kleineinkäufe zum kostspieligen Unterfangen für den Onlinehändler, der bei jeder Transaktion zwischen acht und 15 Prozent des Verkaufspreises an das Kreditkarteninstitut abführen muss.

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