Zunächst einmal Glückwunsch zum Nummereins- Einstieg des Schiller-Albums „Opus“ vor zwei Wochen. Es ist die erste Spitzenposition für Deutsche Grammophon in Deutschland. Hatten Sie das so geplant, als Sie im April ihren neuen Job antraten? Oder kam es überraschend? Danke für das Kompliment. Dahinter steckte viel harte Arbeit von vielen Menschen, und es war in der Tat unser ambitioniertestes Ziel für dieses fantastische Album. Eine Nummer eins ist etwas sehr Besonderes. Jetzt müssen wir darauf mit anderen Künstlern und Projekten aufbauen.
Mark Wilkinson im Interview: „Jeder Tag ist anders und bringt neue Herausforderungen“
Als Engländer fühlt sich Mark Wilkinson in Berlin pudelwohl. Kein Wunder: Als President der traditionsreichen Deutschen Grammophon (DG) hat er es mit vielen herausragenden Künstlern und spannenden Projekten zu tun. Mit Manfred Gillig-Degrave spricht er über Ziele und Konzepte seiner Arbeit.






