“Eine singuläre Ausrichtung auf das reine Artist-Business ist als Geschäftsmodell vor allem für Indies nicht mehr zu halten“, erklärt Konrad von Löhneysen, Geschäftsführer Ministry Of Sound Recordings Germany (MoS) im Gespräch mit MusikWoche. Weil er die Theorie, dass der digitale Markt sich öffne und somit das Zeitalter der Indies angebrochen sei, als „totalen Bullshit“ ablehnt, hat von Löhneysen Konsequenzen gezogen. Dazu gehört der Erwerb der restlichen 50 Prozent Anteile an dem Unternehmen, die bislang noch die englische Mutterfirma hielt.
Management-Buyout bei Ministry Of Sound Germany
Konrad von Löhneysen ist nun alleiniger Gesellschafter bei der deutschen Dependance von Ministry Of Sound. Bei dieser Gelegenheit hat er sie ein wenig umgekrempelt, weil er die konzeptionelle Arbeit immer wichtiger findet.






