Die von der British Phonographic Industry veranstaltete British Music Week (BMW) findet in diesem Jahr in gleich drei deutschen Städten statt: Vom 20. bis zum 28. April richten die deutschen und britischen Niederlassungen der Majors und diverse Indies Showcases britischer Newcomer in Berlin, Köln und Hamburg aus. Der Großteil der Veranstaltungen findet hierbei in der Hauptstadt statt, doch auch in Köln und Hamburg spielt eine noch nicht näher definierte Anzahl von Bands.
Der Initiator der BMW, BPI-Vertreter Steve Redmond, sieht das Mitwirken der deutschen Musikbranche als wichtigen Faktor für das Gelingen des Events an: „Wir haben von Anfang an gesagt, dass die BMW nur ein Erfolg wird, wenn die deutschen Musikindustrie voll dahintersteht“, so Redmond. „Deutschland ist der größte Absatzmarkt für britische Tonträger und eine natürliche Partnernation für ein Event dieser Art.“
Moritz Trapp von Universal Music sieht das ähnlich: „Die BMW hatte eine große Bedeutung für die teilnehmenden Künstler von Universal Music, die Wahrnehmung von britischer Musik in Deutschland und für die Industrie im Allgemeinen.“
Unterstützung sagt auch Willy Ehmann, Senior Vice President von Sony BMG Deutschland zu: „Wir sind davon überzeugt, dass die BMW eine gute Werbeplattform für unsere britischen Künstler ist und werden dieses Event unterstützen.“
„EMI freut sich als führendes britisches Musikunternehmen darauf, dieses wichtige Showcase britischer Talente zu unterstüzten“, meint auch Tina Funk von EMI Music Germany.
„Ein Grund für uns, das wirklich gute Konzept der BMW zu unterstützen ist der Fakt, dass in letzter Zeit mehrere britische Bands neue Trends gesetzt haben“, erklärt Alexander Maurus den Standpunkt von Warner Music.
Im vergangenen Jahr waren auf der BMW 40 Newcomer vor mehr als 7700 Zuschauern aufgetreten, mit von der Partie waren Bands wie Razorlight, The Feeling, The Rifles und Boy Kill Boy.






