Der Rückgang betraf in erster Linie den Konzertteil des Festivals, dem es wohl am attraktiven Headliner fehlte. Die Demotape-Clinic und die Fachkonferenzen hingegen waren so gut besucht wie vergangenes Jahr. Festivalleiter Philipp Schnyder zog eine positive Bilanz: „m4music hat ausgezeichnete Konzerte vor allem auch von Schweizer Bands gesehen. Wir haben tiefgründige Diskussionen von Experten aus dem In- und Ausland erlebt. Und schließlich haben sich die Musiker und ihr professionelles Umfeld vernetzt – Kontakte wurden geknüpft, Ideen und Wissen ausgetauscht“. Wie wichtig m4music als Treffpunkt der Branche ist, zeigte der Konferenzteil: Hier führten Vertreter von Plattenfirmen und Medien am Rande der Podiumsrunden Diskussionen angeregt weiter.
m4music lud zur achten Ausgabe des Branchentreffs nach Zürich
Die Veranstaltung m4music (21. bis 23. April) hat sich als wichtigster Treffpunkt der schweizerischen Musikbranche etabliert. Allerdings war der Rückgang bei den Besucherzahlen von 7000 auf 5500 bei der diesjährigen Ausgabe des Branchenmeetings im Zürcher Toniareal nicht zu übersehen.






