“Ich glaube nicht mehr an ein Geschäftsmodell, das da lautet: Gib mir deine Rechte, und dafür wir erledigen wir alles für dich“, meinte Tim Renner, Geschäftsführer Motor Entertainment, im Panel „Labels: Past, Present & Future“, das am 25. November das zweitägige Konferenzprogramm von Sonic Visions eröffnete. Für Renner sind solche Modelle „ein Konstrukt aus der Vergangenheit, aber nicht für die Zukunft“. Motor Entertainment verstehe sich dagegen als Service Company – als eine Managementfirma, die auch in der Lage sei, Platten zu veröffentlichen.
Luxemburg diskutierte über die Zukunft der Labels
Das Luxemburger Showcasefestival Sonic Visions, dessen vierte Ausgabe Ende November in der Rockhal in Esch-sur-Alzette über die Bühne ging, stand unter dem Motto „It’s All About The Artist“. Deshalb drehte sich bei der angeschlossenen Konferenz alles um den Künstler und die Frage, ob er noch ein Label braucht.






