Am 16. November hatte Google das „bisher fortschrittlichste Musikerzeugung-Modell vorgestellt. Unter dem Namen Lyria soll es „qualitativ hochwertige Musik mit Instrumentenklängen und Gesang zu erzeugen können, wobei man den Stil und andere Parameter festlegen könne. Zugleich präsentierte Google im Verbund mit YouTube das Werkzeug „Dream Track“, bei denen Interessierte Stimmen von Stars für YouTube-Shorts klonen kann. Ein weiteres Experiment sieht vor, dass Google gemeinsam mit Kreativen verschiedene KI-Anwendungen entwickelt, „um deren kreativen Prozesse zu stärken“.
Lucian Grainge fordert verantwortungsvollen Umgang mit KI
In Reaktion auf die Ankündigung von Google, mehrere AI-Werkzeuge zur Musikerzeugung zu starten, fordert Lucian Grainge, Chairman & CEO Universal Music Group einen „verantwortungsvollen Umgang mit AI“ und beruft sich dabei auf die Verantwortung des Unternehmens den eigenen Acts gegenüber.





