Wie bereits in den Vorjahren tauchen drei Monate vor der Loveparade Berichte über eine angebliche Bedrohung des Rave-Events auf. Dieses Jahr könnte die Meldung jedoch einen ernsteren Hintergrund haben, da die Loveparade Berlin GmbH als Veranstalterin der alljährlichen Parade den Event absagen will, falls der Senat der Stadt wie angekündigt seine Zuschüsse drastisch kürzt. Bereits im letzten Jahr hatte Fabian Lenz, Geschäftsführer der Loveparade Berlin GmbH, erklärt, dass die Rücklagen der Organisatoren aufgebraucht seien. Die jährlichen Kosten in Höhe von rund 1,5 Mio. Euro seien angesichts der weggebrochenen Lizenzeinnahmen aus TV- und Tonträgervermarktung nicht mehr zu finanzieren. Als „riesigen Erfolg“ melden die Veranstalter indes die Loveparade in Mexiko City, wo jüngst über 300.000 Techno-Fans tanzten.
Loveparade erneut gefährdet
Wie bereits in den Vorjahren tauchen drei Monate vor der Loveparade Berichte über eine Bedrohung des Rave-Events auf.






