Recorded & Publishing

Live Nation will mehr an Bier und Hotdogs verdienen

Der Veranstaltungskonzern Live Nation verdient künftig mehr an Speisen und Getränken, die in 34 seiner nordamerikanischen Spielstätten verkauft werden. Ein neuer Vertrag mit Aramark und SMG erhöht die Beteiligung am 100-Millionen-Dollar-Geschäft.

Der US-Veranstaltungskonzern Live Nation verdient künftig mehr an den Speisen und Getränken, die in 34 seiner nordamerikanischen Spielstätten verkauft werden. Ein neuer Vertrag mit den Cateringfirmen Aramark und SMG-Savor erhöht die Umsatzbeteiligung für Live Nation am 100-Millionen-Dollar-Geschäft. Bislang wurden die betreffenden Venues zumeist von Aramrak allein bewirtschaftet.

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