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Live Nation verkauft Spielstätten

Der weltgrößte Veranstaltungskonzern und Spielstättenbetreiber Live Nation trennt sich von vier Open-Air-Veranstaltungsorten in den USA.

Der weltgrößte Veranstaltungskonzern und Spielstättenbetreiber Live Nation trennt sich von vier Open-Air-Veranstaltungsorten in den USA. So stehen Verizon Wireless Amphitheatre in Noblesville (im US-Bundesstaat Indianapolis), das Germain Amphitheatre in Columbus (Ohio), das Sleep Train Amphitheatre in Marysville (Kalifornien) und das Starwood Amphitheatre in Antioch bei Nashville zum Verkauf. Die Kapazität der Spielstätten, für die im Sommer bereits zahlreiche Konzerte gebucht sind, beträgt zwischen 18.000 und 20.000 Menschen.

Die Entscheidung, die vier Theater zu verkaufen, steht im Zusammenhang mit der Trennung vom Konzern Clear Channel und dem darauf erfolgten eigenständigen Agieren als Live Nation. So hatte das von Michael Rapino geführte Unternehmen im vergangenen Jahr einen aggressiven und kapitalintensiven Akquisitionskurs eingeschlagen und musste im dritten Quartal einen Nettoverlust hinnehmen.

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