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Live Nation startet Kündigungen bei HOB

Nach der Übernahme von House of Blues (HOB) durch Marktführer Live Nation zeichnet sich langsam ab, dass der Zugewinn für den Käufer nicht nur in den Spielstätten liegt: Bei HOB müssen Leute gehen.

Nach der Übernahme von House of Blues (HOB) Entertainment durch Marktführer Live Nation zeichnet sich langsam ab, dass der Zugewinn für den Käufer nicht nur in den Spielstätten liegt: Bei HOB müssen Leute gehen.

Allein am 8. Dezember sollen es Insidern zufolge 79 Mitarbeiter gewesen sein, die HOB verlassen haben – meist nicht freiwillig. Zu den ausgeschiedenen Kräften zählt auch das Spitzenmanagement von HOB: CEO Greg Trojan und COO Dolf Berle haben ihre Verträge aufgelöst. Insgesamt wird der personelle Aderlass auf bis zu 100 Jobs geschätzt.

Live Nation hatte HOB Entertainment Anfang Juli für 350 Millionen Dollar übernommen, um damit seine Stellung bei kleineren und mittleren Venues zu verstärken.

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