Erneut angezählt: Im Rahmen der laufenden Gerichtsverhandlungen gegen die Filesharingplattform LimeWire hat US-Bundesrichterin Kimba Wood in New York die Entwickler nun dazu verdonnert, die weitere Verbreitung der P2P-Software und jegliche technische Unterstützung einzustellen. Auf die in den vergangenen Jahren verbreitete Software dürfte das allerdings keinen Einfluss haben – BigChampagne-Gründer Eric Garland etwa spricht gegenüber den „Wall Street Journal“-Technologiebloggern von „All Things Digital“ von „mehreren hundert Millionen Softwaredownloads“, über die immer noch „der allergrößte Anteil“ der P2P-Aktivitäten im Gnutella-Netzwerk laufe.
LimeWire muss P2P-Software abschalten
Angezählt: Ein US-Gericht hat die Entwickler von LimeWire verdonnert, die Verbreitung der P2P-Software einzustellen. Nachdem außergerichtliche Verhandlungen scheiterten, drohen dem Unternehmen nun hohe Entschädigungszahlungen. Die LimeWire-Macher wollen ihrer Plattform weiter ein legales Modell überstülpen.






