Einmal noch richtet sich der Blick zurück. Die MusikWoche-Redaktion stellte aus dem kulturellen Angebot des vergangenen Jahres ihre Favoriten zusammen. Diese CDs, Konzerterlebnisse, Bücher, Filme, DVDs und Apps kamen bestens an.
Ein Album:
„Young Alaska“ von Christian Löffler (Ki/Rough Trade)
Ein Debütalbum:
„Kiasmos“ von Kiasmos (Erased Tapes/Indigo), dem Projekt von Olafur Arnalds und Janus Rasmussen
Zwei Alben, denen ich einen Majorerfolg gegönnt hätte:
„Mirror“ von Robots Don’t Sleep (Four Music/Sony Music) enthält meiner leider unmaßgeblichen Meinung nach zig Hits, die sich auch in Spots von Mobilfunkern oder Auto bauern prima machen würden; „Rakede“ von Rakede (Down beat/WarnerMusic) hat immer noch Charme
Ein Label, dessen Veröffentlichungen ich mit großem Vergnügen verfolgt habe:
Project:Mooncircle brachte tolle Platten von Acts wie Submerse, Kidkanevil, Memotone & Soosh, My Panda Shall Fly oder Monsoonsiren heraus
Ein Konzert:
Hauschka im Mojo Club während des Reeperbahn Festivals
Ein Festival:
Das Frameworks Festival im Einstein-Kulturzentrum in München, Mitte März, mit Acts wie Dictaphone, Innode oder Kreidler
Ein unerwarteter Ohrwurm:
Der unter dem Namen Kalipo aktive Produzent Jakob Häglsperger hat mich mit „Yaruto“ (Antime Records/Audiolith Records/Rough Trade) freundlich überrascht
Ein Ohrwurm:
„Kids“ von Marteria(Four Music/Sony Music)






